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Fragen und Antworten zu Newsletter-Vorlagen

Bis heute hat sich noch nie ein Newsletter-Abonnent beschwert. Also scheint doch alles zu funktionieren, oder?
Zunächst einmal ist es immer schön, wenn man einer Beschwerde zuvorkommen kann. Darüber hinaus ist verägerten Abonnenten eine Beschwerde oft zu lästig - sie werfen die E-Mail gleich in den virtuellen Papierkorb.
Schlechtes HTML bleibt eh schon lange vorher - im Spamfilter - hängen. Dann merkt das der Abonnent noch nicht einmal, wenn etwas schief läuft.

Kann ich meine Vorlage nicht selber mit Authoring-Tools wie z.B. Dreamweaver o.ä. bauen?
Das können Sie schon - aber mit großer Wahrscheinlichkeit ist das Ergebnis nicht zufriedenstellend. Grund: Programme wie Dreamweaver oder Frontpage sind für die Produktion von Webseiten konzipiert. E-Mail-Clients interpretieren HTML aber deutlich restriktiver als konventionelle Webbrowser.

Unter meinem Outlook 2002 sieht alles super aus. Ist das nicht ausreichend?
Ob das ausreichend ist, hängt von der Zielgruppe ab. Generell kann man aber sagen, dass in den kommenden Monaten ein Großteil der jetzigen Nutzer von Outlook 2002 auf Outlook 2007 umsteigend wird. Sofern Sie z.B. mit Hintergrundgrafiken in Tabellen arbeiten, ergeben sich bei diesen Empfängern erhebliche Darstellungsprobleme.

Man kann es eh nicht allen recht machen. Wozu also der Aufwand?
Eine optimale Darstellung für jeden E-Mail-Empfänger kann man in der Tat kaum erreichen, zumal die tatsächlich eingesetzten Clients i.d.R. unbekannt sind. Aber die Ausschussquote bei unter 10% zu halten, ist schon sehr viel wert.



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